Wirtschaftsfreundlichkeit der Stadt unablässig erhöhen!

Pressemitteilung von Götz Friederich.

Wie wichtig es ist, die Rahmenbedingungen und die Wirtschaftsfreundlichkeit der Verwaltung für die Ansiedelung und Gründung neuer Unternehmen stetig zu verbessern, zeigt die jüngste Meldung über ein Steuerplus in Höhe von 15 Millionen Gewerbesteuern für Potsdam.

„Das Thema Wirtschaft muss im Rathaus Chefsache werden – diese Forderung bestätigt sich auf eindrucksvolle Weise“, so OB-Kandidat Götz Friederich, der auch der Vorsitzende des Wirtschaftsrates der Stadt ist.

Bekanntlich hat der Kämmerer Burkhard Exner gerade ein Steuerplus in Höhe von 15 Millionen Gewerbesteuern vermeldet. „Wer von Drosselung und Begrenzung im Zusammenhang mit der Entwicklung der Stadt spricht, verhindert das dringend erforderliche wirtschaftliche Wachstum in der Stadt“, so Friederich weiter. In Zeiten sinkender öffentlicher Zuweisungen aus Bund und Land zeige sich hier auf eindrucksvolle Art und Weise, welch ein Segen ein florierender Wirtschaftsstandort sein kann. „Gut bezahlte Arbeitsplätze und ein hohes Gewerbesteueraufkommen – beides bedeutet soziale Stabilität. Zum einen profitieren unmittelbar die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, zum anderen kann die Stadt freiwillige soziale und kulturelle Leistungen finanzieren“, ergänzt Friederich. „Gewerbeflächensicherung, Gewerbeflächenentwicklung, Wirtschaftsförderung, Standortvermarktung und Stadtmarketing, Wirtschaftsverkehre und digitale Infrastruktur, ergänzt mit einer wirtschaftsfreundlichen Verwaltung – das sind die dringend geforderten Hausaufgaben, die von Seiten der Stadt erledigt werden müssen, um auch in Zukunft derartige Mehreinnahmen sicherzustellen. Ich fürchte, dass dies durch die neu zu wählende Rathausspitze leider verkannt und dahingehend nichts unternommen werden wird“, so Friederich abschließend.