#Masterplan

#Masterplan

Die Stadt braucht einen Masterplan, um ihre Lebensqualität zu erhalten und ihre Wachstumschancen konsequent nutzen zu können.

Potsdam wächst. Neue Bürgerinnen und Bürger kommen in unsere Stadt. Neue Unternehmen siedeln sich an. Dieses Wachstum aktiv zu managen wird die Hauptaufgabe der Potsdamer Politik in den nächsten Jahren und Jahrzehnten sein. Im Rathaus ist von aktivem Management nichts zu sehen. Stadtentwicklung geschieht planlos. Es herrscht Stückwerk. Es wird im Einzelfall entschieden. Der Blick aufs große Ganze ist der seit der Wende regierenden Sozialdemokratie abhandengekommen.

Kein Wunder, dass wir in vielen Wohnbereichen feststellen müssen, dass soziale Infrastruktur fehlt, oder nur mit dem Auto zu erreichen ist. Unnötige Verkehrsbelastungen sind die Folge. Im Potsdamer Norden herrscht ein eklatanter Ärztemangel.

Das muss sich ändern: Im Rahmen eines verbindlichen Masterplans müssen die wesentlichen Weichen für die Entwicklung der gesamten Stadt gestellt werden. Der Bedarf an Wohn-, Gewerbe- und Verkehrsflächen, an Kitas, Schulen und Sportplätzen muss endlich seriös festgestellt werden. Das Verkehrsaufkommen muss realistisch prognostiziert werden. Die Innenstadt sowie die Kieze unserer Stadt dürfen nicht länger gegeneinander ausgespielt werden, sondern müssen gleichberechtig weiterentwickelt werden.

WENN SIE MICH WÄHLEN,

… werde ich mich dafür einsetzen, dass bei allen Bauvorhaben frühzeitig und sehr ausreichend auf soziale Infrastruktur geachtet wird.

… werde ich schnellstmöglich die Kitaangebote an den zukünftigen Bedarf anpassen.

… werde ich dafür Sorge tragen, dass auch unsere Kieze aktiv, verlässlich und attraktiv in die Stadtplanung mit einbezogen werden und die ländliche Entwicklung vorangetrieben wird; dadurch kann auch Verkehr vermieden werden.

… werde ich mich dafür einsetzen, dass auch in den Kiezen ein reges Kunst – und Kulturleben stattfinden wird; denn Kiezleben ist wichtig für Potsdam.

… werde ich dafür sorgen, dass Bauvorhaben, die bereits die Stadtverordnetenversammlung passiert haben, auch zügig umgesetzt werden. Erst Bürgerbeteiligung, dann  konsequentes Handeln.

… werde ich dafür sorgen, dass Bebauungspläne nicht zwei Jahre im Verwaltungsapparat stecken bleiben. Ermöglichen statt Verhinderung!

… werde ich, öffentliche Abgaben auf den Prüfstand stellen.

… werde ich mich für eine starke Vernetzung mit den Umlandgemeinden einsetzen. Ich werde eine „task–force“ gründen, um mit den Vertreterinnen und Vertretern der Umlandgemeinden möglichst schnell, aktuelle Themen wie: Wirtschaftsförderung und Standortvermarktung, Verkehr und ÖPNV, Sportstättennutzung, Wohnungsbau etc. auch stadtübergreifend zu diskutieren.

Radiospots